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Geschichte Sardiniens

Die Phönizischen Sardinien
X sec.a.C. - 550 v.Chr.

DIE PHÖNIZIER

Haushaltsmittel, Religion und Zusammenleben mit den Bevölkerungen nuragiche.
Die Phönizier, daß die Griechen "Phoinikes" für ihre Fähigkeiten die Gewebe zu färben riefen, Poinix = roter Purpur, es war ein semitisches Volk, wie die Juden, gebürtig vom Süden Arabiens.
Sie stellte einst dann in der "Canaan" gerufenen Erde bereit, daß es sich mehr oder weniger mit dem heutigen Libanon überschneidet, Druck zwischen die Wüste und das Mittelmeer, obligater Durchgang nach Norden und Syrien und zu Süden nach Ägypten. (...)
... von der Erde von Canaan die Phönizier abfahrend, sie befuhren in allem das mediterrane...
Gadir (Cadice) und Utica gründete, da kamen es weiter bis zu Tarsisk Tartesso die Säulen Herkuleses an, wo große metallhaltige Vorkommen bestanden.
Es war so daß sie die sardinischen Küsten berührten, da schafften sie die ersten primitiven Anlegestellen: die Phönizier ließen sich Sardinien nieder, da besetzten sie nur in einer ersten Zeit einen Küstenstrich.
Es gibt, sich sich zu wundern, wenn sie die Zustimmung der nuragici hatten, da betrachteten sie, daß Sulki zum Beispiel von 20 nuraghi und einem Dorf eingeschlossen wurde, wurde Tharros im Platz gebaut, wo ein Dorf und einige nuraghi sich erhoben, so Bithia und Nora wo man noch einen heiligen Brunnen bemerkt.
Eine Gewährung der autoctoni mit entsprechender Zahlung von einem "Kanon?"
Oder beschäftigten die Anlegestellen einige sich von den nuragici was gegeben dem Meer die herkommenden Gefahren schon verlassene Gebiete, sie zogen vor, sich sich im Inneren niederzulassen?
Fragen, daß sie nie leider geantwortet haben werden.
Die phönizischen Schiffe, von den Städten von der Erde von Canaan abfahrend, sie luden Produkte von wenig Gewicht und Volumen aber von großem Wert: Handwerk in Glas, Gold, Silber, Stoffe und Produkte des Holzes. Die Schiffe, normalerweise nicht zu viel groß um das Risiko zu beschränken.
einige Räuber bewegten sie sich zu Segel zur Schnelligkeit von 6/8 Km die Stunde und regelmäßig enthielten Ruderer nicht, daß sie gesteigert hätten beträchtlich die Kosten armatoriali.

Sie befuhren zum Sonnenuntergang vom Morgengrauen, 10 Stunden etwa, die Küsten leckend, und um sich die Nacht zu schützen heranführend, oder bei Sturm. Sie hatten zu Erde also Bedarf von ausgerüsteten Anlegestellen für die Einlieferung und die Nähr Ressourcen.

Wir können wir die Widrigkeiten von jenen Reisen vorstellen, schwachsinnig pro Tage oder pro Monate vom Mangel von günstigem Wind oder vom geschüttelten Meer; es wird berechnet, daß die Reise von Hinweg und Rückkehr sich compisse in ein Jahr. Im Laufe den zwei folgenden Jahrhunderten, die sporadischen frequentazioni Sardiniens feste Kurse wurden mit dem folgenden Bau von sichren Landungen die Küsten lang. Caralis, Nora, Bithia, Sulci und Tharros waren die ersten Landungen, daß echte Städte wurden, in eine erste Zeit unter die Jurisdiktion und die Regierung Phönizier.
Die Völker nuragici bereitgestellt überwiegend vielleicht im Inneren der Insel, diese Ausländer sahen nicht sofort wie einige Feinde, sondern sie betrachteten sie, so wie die etruskischen später, nützlich um Waren und Manufakturen anstelle Mineralien und Produkte der Erde zu erhalten der bis zu sie hatten wenig dann Wert gehabt.
Mit der Ausdehnung der phönizischen traffici ins Mittelmeer wurden die sardinischen Städte für die Versorgungen zu den Schiffen, die um dann nach Spanien und Frankreich fortzusetzen haltmachten, unerläßlich oder nach der Erde von Canaan.
Die Phönizier, um die eigenen Anlegestellen zu schützen, besetzten einen Sicherheits Band im Hinterland aus einer Tiefe von etwa 20 Km, während die in viele Kleinstaaten geteilten nuragici und wahrscheinlich zerstreut von internen Kriegen traten sie nicht sofort die Situation entgegen und sie erlaubten den Semiten, die Besatzung des Hinterlandes mit dem Bau Akropolis wie Berg Sirai zu stärken, Brote Loriga Santadi zu Schutz von den Städten von Solki, Bithia und Nora, die Befestigung von Tharros mit mächtigen Wänden und einer wahrscheinlichen bewaffneten Garnison in die Zone von S. Hoffen-Monastir und Siebentem S. Pietro.
Zu diesem Punkt die Alt improvisieren Landungen richtige Städte wurden ist, mit einer starken militärischen Anwesenheit von Besatzung. Die ersten Phönizier fähige Händler überließen vielleicht zu den herrschenden Phöniziern und fertigen organisiertem militarmente den Platz die eigenen Besitztümer mit weiterem Eindringen nach dem Inneren zu steigern. Um den 600 v.Chr. die Bevölkerungen nuragiche reagierte, vielleicht mit der Kraft der Verzweiflung, den Feind zu schlagen und ihn aus der Insel jagen versuchend. Trotz der Teilungen und der Improvisation gelangen die nuragici wahrscheinlich den Phöniziern bemerkenswerte Niederlagen mit einer taktischen Vorläuferin von Guerrilla Entscheidungs Zusammenstöße vermeidend, zu verhängen aber befestigend, und ihm schnell zerstreuend. Von Tatsache ist, daß die Phönizier Hilfe in Karthago fragten, gründet Kolonie von ihnen in der 814 v.Chr. etwa und daß es schnell eine entscheidende Rolle im Mittelmeer und den "interessierten" Karthagern annahm, empfingen sie an gutem Grad die Einladung.
Die Karthager kamen zur Insel, um anzupassen er davon und es ist nicht auszuschließen, daß sie gegen auch die Phönizier kämpften.
Einige Quellen schließen aus, daß Leute von phönizischem Stamm gegen phönizische andere kämpften, aber das scheint nicht als logisch in wieviel die sardinischen Generationen waren nunmehr autoctone, sich zu betrachten, blieb die Erinnerung der Vorfahren vielleicht auch nicht in jenen seit wenigstens 400 Jahre in der Insel bereitgestellten Leuten.
Also eine echte Invasion, jener der Karthager gespannt zu die Insel unterwerfend, besiedeln sowohl die Phönizier, daß die nuragici.
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